Bergisch Gladbach - Das Tor zum Bergischen Land!

Zur Geschichte Bergisch Gladbachs:

1271 wird Bergisch Gladbach erstmals als "Gladebag " urkundlich erwähnt.
Allerdings viel früher, nämlich 1139 ist in einer Schenkungsurkunde Bensberg als
"Benesbure" genannt. Beide Orte gehörten zum Herzogtum Berg und geriet wie andere Gemeinden im Bergischen Land auch erst unter französische Herrschaft, später zum Großherzogtum Berg gehörend und wieder später zu Preußen.
Hier wiederum gehören die Siedlungen zum Kreis Mülheim am Rhein. 1848 ist erstmals in einem Poststempel der Zusatz "Bergisch" aufgetaucht.
Bergisch Gladbach erhält 1856 die Stadtrechte und hat zu diesem Zeitpunkt etwa 5.000 Einwohner. Seit 1863 trägt die Stadt offiziel den Namenszusatz "Bergisch", allerdings auch um die Unterscheidung zu "München-Gladbach" - heute "Mönchengladbach" herzustellen.

1914 wird Mülheim in die Stadt Köln eingegliedert. 1932 ensteht aus den restlichen Gemeinden des Kreise Mülheim und des Kreises Wipperfürth der heutige
"Rheinisch-Bergische Kreis" und Bergisch Gladbach wird Kreissitz.
Im 2. Weltkrieg sind die Zerstörungen nicht sehr groß. 1947 wird Bensberg ebenfalls Stadt und hat etwa 21.000 Einwohner zum damaligen Zeitpunkt.
Im Zuge der Gebietsreform Anfang 1975 werden beide Städte zur neuen Stadt Bergisch Gladbach vereint. Der Ortsteil Schildgen, bis dahin zur Gemeinde Odenthal gehörend ist nun auch Stadtteil von Bergisch Gladbach.
Bergisch Gladbach bleibt Kreisstadt und 1977 überschreitet die Einwohnerzahl die 100.000-Grenze und wird Großstadt. Heute gehört sie zu den kleinsten Großstädten in Nordrhein-Westfalen.

Bergisch Gladbach liegt ca. 10 km östlich des Rheins. Die westliche Stadtgrenze ist gleichzeitig die östliche Stadtgrenze zu Köln.

Bergisch Gladbach - das Tor zum Bergischen Land!

 

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